Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Login für Redakteure

Information für Alumni

Und so erreichen Sie uns

Kontakt

Martin-Luther-Universität
Institut für Slavistik und Sprechwissenschaft
Seminar für Slavistik

Raum 3.02.0
Adam-Kuckhoff-Str. 35
06108 Halle (Saale)

Telefon: +49 345 55-2 35 51
Telefax: +49 345 55-2 70 46

Bürozeiten: Montag - Freitag;
Sprechzeiten:
Montag von 10.30 - 12 Uhr, Dienstag u. Donnerstag von 10 - 12 + 13 - 15 Uhr und Mittwoch von 12 - 14 Uhr sowie nach Vereinbarung

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Institut für Slavistik, Sprechwissenschaft u. Phonetik,
Seminar für Slavistik
06099 Halle (Saale)

100 Jahre Oktoberrevolution
Symposium "Literatur & Revolution"  
7. November 2017, ab 14 Uhr s.t. im Hallischen Saal

Literatur und Revolution gehen um 1917 eine weitgreifende Verbindung ein, die zu Verklärun­gen wie Verwerfungen führen sollte. In Lektüren und Analysen möchte das Symposium dem wechselseitigen Inspirationsgefüge im Zuge des Umbruchs und des postrevolutionären Auf­bruchs nachgehen. Theorie und Praxis revolutio­närer Literatur stehen dabei ebenso auf dem Prüfstand wie die Rolle einheimischer wie auslän­discher Intellektueller und Autoren, die als Zeit­zeugen in verschiedenen Formaten – ob nüch­terner Tagebucheintrag oder kritischer Bericht, enthusiastisches Poem oder verschwörungsideo­logisches Protokoll – auf die Weltveränderung reagierten.

Poster zum Symposium "Kultur&Revolution"

Poster zum Symposium "Kultur&Revolution"

Poster zum Symposium "Kultur&Revolution"

14:00 Uhr Begrüßung - Tatjana Petzer

14:20-15:20 Uhr Intellektuelle Konstelllationen - Gabriela Lehmann-Carli und Michael Hagemeister

15:40-16:40 Uhr Revolution der Sprache-Sprache der Revolution - Anna Jouravel, Sergej Birjukov & Maxim Schuhmacher, Swetlana Mengel

17:00-19:00 Zeitzeugen aus Europa und Übersee - Yvonne Drosihn, Steffen Hendel, Angela Richter, Eva Kowollik & Dušan Hajduk-Veljković  , Andrea Jäger, Thomas Bremer


19:30-21:00 Filmvorführung - »1917 – Der wahre Oktober« (Regie: Katrin Rothe, 2017)

Hier geht es zum vollständigen Programm:
MLU_Slavistik_Literatur&Revolution_7.11.17_1.pdf (5,3 MB)  vom 11.10.2017

16. Lange Nacht der Wissenschaften am 23. Juni 2017 in Halle (Saale)

16. Lange Nacht der Wissenschaften am 23. Juni 2017 in Halle (Saale)

16. Lange Nacht der Wissenschaften am 23. Juni 2017 in Halle (Saale)

Querflötenensemble spielt ein Werk von Händel

Querflötenensemble spielt ein Werk von Händel

Das Programm des Seminars für Slavistik für die 16. Lange Nacht der Wissenschaften begann mit einem Sommerkonzert, bei dem Querflötenensembles aus Halle (Konservatorium "Georg Friedrich Händel") und Leipzig (Musikschule "Neue Musik") unter der Leitung von Elizaveta Birjukova Werke von Händel, Bach, Dvorák, Tschaikowsky, Smetana und Tscherepnin spielten.

Dr. Sergej Birjukov liest ein Gedicht vor, das von Elizaveta Birjukova musikalisch untermalt wird.

Dr. Sergej Birjukov liest ein Gedicht vor, das von Elizaveta Birjukova musikalisch untermalt wird.

Das Konzert wurde von einer Lesung der Werke russischer Dichter – von A.S. Puškin bis S.E. Birjukov –, gestaltet vom Studententheater „DADAZ“ (Leitung: Dr. Sergej Birjukov), begleitet.

Oleg Siebert im Vortrag zum Einfluss Hallescher 
Übersetzungen auf die Entstehung slavischer 
Standardsprachen

Oleg Siebert im Vortrag zum Einfluss Hallescher Übersetzungen auf die Entstehung slavischer Standardsprachen

Nach dem Sommerkonzert haben Studierende in einem Vortrag über ihre Erfahrungen und Eindrücke berichtet, die während ihres Auslandsaufenthaltes an der Partneruniversität Woronesh (Russland) und in ERASMUS-Programmen mit Universitäten des Südosteuropas gesammelt wurden.

Doktoranden und Mitarbeiterin von Frau Prof. Swetlana Mengel – Frau Christin Schulze-Gerlach, Herr Oleg Siebert und Frau Dr. Tatjana Chelbaeva – haben das aktuelle Forschungsprojekt „Einfluss des halleschen Pietismus auf die Herausbildung slavischer Standardsprachen“ an ein breites Publikum gerichtet in einer Präsentation vorgestellt.

Dušan Hajduk-Veljkovic trägt zum Thema LiedermacherInnen aus dem ehemaligen jugoslawischen Raum vor

Dušan Hajduk-Veljkovic trägt zum Thema LiedermacherInnen aus dem ehemaligen jugoslawischen Raum vor

Ein Programm zum Mitsingen von Werken der LiedermacherInnnen aus dem jugoslawischen Raum „damals und heute“ wurde vom Dozenten des Seminars für Slavistik Herrn Dušan Hajduk-Veljković und seiner Frau Ljubina Hajduk-Veljković gestaltet. Die Besucher wurden zum Mitsingen animiert und machten aktiv mit.

Anschließend ging Dr. Eva Kowollik der Frage nach, was es mit Titos Brille auf sich habe. In dieser Veranstaltung ging es um einen Film und dessen Besprechung, in dem eine in Zagreb geborene jüdische Schauspielerin und Regisseurin Adriana Altaras auf ihrer spannenden, emotionalen und humorvollen Suche nach Familiengeschichte(n) in Deutschland, Slowenien, Kroatien und Italien begleitet wurde.

Newsarchiv

Zum Seitenanfang