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Martin-Luther-Universität
Institut für Slavistik und Sprechwissenschaft
Seminar für Slavistik

Raum 3.02.0
Adam-Kuckhoff-Str. 35
06108 Halle (Saale)

Telefon: +49 345 55-2 35 51
Telefax: +49 345 55-2 70 46

Bürozeiten: Montag - Freitag;
Sprechzeiten:
Montag von 10.30 - 12 Uhr, Dienstag u. Donnerstag von 10 - 12 + 13 - 15 Uhr und Mittwoch von 12 - 14 Uhr sowie nach Vereinbarung

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Institut für Slavistik, Sprechwissenschaft u. Phonetik,
Seminar für Slavistik
06099 Halle (Saale)

Bewerbung zu den Masterstudiengängen angelaufen

  • Das Masterprogramm "Slavische Sprachen, Literaturen und Kulturen im europäischen Kontext" (120 LP) wird ab dem Wintersemester 2013/14 in der Kombination Russistik/Polonistik sowie Russistik/Südslavistik (mit BKS = Serbisch, Kroatisch, Bosnisch) immatrikuliert.
  • Im IKEAS Master mit 120 Leistungspunkten können ebenso Polen-, Russland- und Südosteuropastudien betrieben werden.

Ausstellung "Naive Kunst" von Valeria Sivtsova

Valeria Sivtsova - Studentin des Seminars für Slavistik im Masterprogramm "Slavische Sprachen,Literaturen und Kulturen im europäischen Kontext" - lädt herzlich zu ihrer Austellung "Naive Kunst" ein.

Flyer zur Ausstellung "Naive Kunst" von Valeria Sivtsova

Flyer zur Ausstellung "Naive Kunst" von Valeria Sivtsova

Flyer zur Ausstellung "Naive Kunst" von Valeria Sivtsova

16. Lange Nacht der Wissenschaften am 23. Juni 2017 in Halle (Saale)

16. Lange Nacht der Wissenschaften am 23. Juni 2017 in Halle (Saale)

16. Lange Nacht der Wissenschaften am 23. Juni 2017 in Halle (Saale)

Querflötenensemble spielt ein Werk von Händel

Querflötenensemble spielt ein Werk von Händel

Das Programm des Seminars für Slavistik für die 16. Lange Nacht der Wissenschaften begann mit einem Sommerkonzert, bei dem Querflötenensembles aus Halle und Leipzig Werke von Händel, Bach, Dvorák, Tschaikowsky, Smetana und Tscherepnin spielten.

Dr. Sergej Birjukov liest ein Gedicht vor, das von Elizaveta Birjukova musikalisch untermalt wird.

Dr. Sergej Birjukov liest ein Gedicht vor, das von Elizaveta Birjukova musikalisch untermalt wird.

Das Konzert wurde von einer Lesung der Werke russischer Dichter – von A.S. Puškin bis S.E. Birjukov –, gestaltet vom Studententheater „DADAZ“ (Leitung: Dr. Sergej Birjukov), begleitet.

Oleg Siebert im Vortrag zum Einfluss Hallescher 
Übersetzungen auf die Entstehung slavischer 
Standardsprachen

Oleg Siebert im Vortrag zum Einfluss Hallescher Übersetzungen auf die Entstehung slavischer Standardsprachen

Nach dem Sommerkonzert haben Studierende in einem Vortrag über ihre Erfahrungen und Eindrücke berichtet, die während ihres Auslandsaufenthaltes an der Partneruniversität Woronesh (Russland) und in ERASMUS-Programmen mit Universitäten des Südosteuropas gesammelt wurden.

Doktoranden und Mitarbeiterin von Frau Prof. Swetlana Mengel – Frau Christin Schulze-Gerlach, Herr Oleg Siebert und Frau Dr. Tatjana Chelbaeva – haben das aktuelle Forschungsprojekt „Einfluss des halleschen Pietismus auf die Herausbildung slavischer Standardsprachen“ an ein breites Publikum gerichtet in einer Präsentation vorgestellt.

Dušan Hajduk-Veljkovic trägt zum Thema LiedermacherInnen aus dem ehemaligen jugoslawischen Raum vor

Dušan Hajduk-Veljkovic trägt zum Thema LiedermacherInnen aus dem ehemaligen jugoslawischen Raum vor

Ein Programm zum Mitsingen von Werken der LiedermacherInnnen aus dem jugoslawischen Raum „damals und heute“ wurde vom Dozenten des Seminars für Slavistik Herrn Dušan Hajduk-Veljković und seiner Frau Ljubina Hajduk-Veljković gestaltet. Die Besucher wurden zum Mitsingen animiert und machten aktiv mit.

Anschließend ging Dr. Eva Kowollik der Frage nach, was es mit Titos Brille auf sich habe. In dieser Veranstaltung ging es um einen Film und dessen Besprechung, in dem eine in Zagreb geborene jüdische Schauspielerin und Regisseurin Adriana Altaras auf ihrer spannenden, emotionalen und humorvollen Suche nach Familiengeschichte(n) in Deutschland, Slowenien, Kroatien und Italien begleitet wurde.

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