Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Martin-Luther-Universität
Seminar für Slavistik

Raum 3.02.0
Adam-Kuckhoff-Str. 35
06108 Halle (Saale)

Telefon: +49 345 55-2 35 51
Telefax: +49 345 55-2 70 46

Sprechzeiten:
siehe Startseite d. Slavistik

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Seminar für Slavistik
06099 Halle (Saale)

Die Sprechzeiten finden aufgrund der aktuellen Situation ausschließlich per E-mail oder telefonisch statt. Wenden Sie sich bitte direkt an die Lehrenden (siehe E-Mail-Adressen/Telefonnummern unter Mitarbeiter) oder an das Sekretariat! Bitte beachten Sie auch, dass keine Post in der Adam-Kuckhoff-Str. 35 abgegeben werden kann. Hierfür nutzen Sie bitte die Anschrift "MLU Halle-Wittenberg, Seminar für Slavistik, 06099 Halle"!

DAAD GoEast-Stipendien für Russlandaufenthalt im Wintersemester 2020/21 (Bewerbungsfrist 15.04.2020) zu vergeben mit bis zu 1.300 Euro monatlich als Unterstützung

Foto v. Y. Drosihn

Foto v. Y. Drosihn

Foto v. Y. Drosihn

Liebe Russistik-Studierende,

es sind noch jeweils zwei Studienplätze für den Studienaufenthalt in Voronezh (RU) und Ufa (RU) im Wintersemester 2020/21 zu vergeben.

Die Nominierung der Studenten hierfür erfolgt zum 15.04.2020.

Bitte vorher bei mir melden:

Dr. Yvonne Drosihn

Zimmer 3.06

0345/ 55 23 578

Es gibt dazu jeweils ein DAAD GoEast-Stipendium in Höhe von 300 €/ monatlich sowie eine einmalige Reisekostenpauschale von 425€. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Auslandsbafög zu beantragen bzw. erhalten von der Voronezher Universität noch ein zusätzliches Kontaktstipendium in Höhe von ca. 160 €.

Weiterhin gibt es die Möglichkeit in Barnaul (Altai) monateweise (i.d.R: 1-3) Deutsch als Fremdsprache am dortigen Geologischen Institut zu unterrichten sowie nebenbei dort zu studieren. Hierfür gibt es ein Stipendium in Höhe von 1300 € monatlich. Ansprechpartner hierfür ist Dr. Michael Zierdt (Geowissenschaften Halle):

Freiwilligendienst in St. Petersburg - Deutsche Freiwillige ab September 2020 gesucht (Bewerbungsfrist 20.05.2020)

Flyer zum Blockadeprojekt

Flyer zum Blockadeprojekt

Flyer zum Blockadeprojekt

Der Bildungscampus an der Rothleimmühle ist eine Einrichtung des JugendSozialwerk Nordhausen e.V.. Eines der mehreren Arbeitsfelder ist Planung, Durchführung und Nachbereitung internationaler Projekte.

Außerdem kurze Information zum Partner: Das Deutsch-Russische Begegnungszentrum befindet sich in Herzen Sankt-Petersburgs und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Stärkung der deutsch-russischen Interferenzen im Kultur-, Berufs-, und Bildungsbereich. Sie bieten Deutschkurse, Austauschprojekte und diverse Programme für Kinder und Jugendliche sowie zahlreiche Veranstaltungen zu Kultur und Geschichte an.

Das neue Projekt des Vereins im Rahmen der Initiative "Humanitäre Geste" des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland (https://germania.diplo.de/ru-de/aktuelles/-/2181690    ) widmet sich der Leningrader Blockade. Ziel ist es, Generationen zu verbinden und einen Dialog zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Überlebenden der Blockade zu ermöglichen. Der Freiwilligendienst soll den Studierenden aus Deutschland einen Einblick in die Geschichte und russische Kultur verschaffen und sie gleichzeitig an der sozialen Arbeit mit Senioren/-innen teilhaben lassen.

Bei Fragen, Anmerkungen und Vorschlägen melden Sie sich gern bei Frau Katja Firago, Bildungscampus an der Rothleimmühle

Email:
Tel: +49 3631 9798440
Fax: +49 3631 97984 19

JugendSozialwerk Nordhausen e.V.
Parkallee 2
99734 Nordhausen www.jugendsozialwerk.de<http://www.jugendsozialwerk.de>   

Workshop des Interdisziplinären Forschungskreises Empathie - Tabu - Übersetzung (e.V.) am 18. u. 19. Oktober 2018

hier finden Sie das vollständige Programm zum Workshop:
IFETÜ-Workshop_Programm_18_19_Oktober_2018.pdf (163,4 KB)  vom 18.10.2018

Filmprogramm: (Nach-)Erinnerung im zeitgenössischen Film aus Ostmittel- und Südosteuropa im Wintersemester 2018/19

Poster zu den Filmen im Wintersemester 2018/19

Poster zu den Filmen im Wintersemester 2018/19

Poster zu den Filmen im Wintersemester 2018/19

Die nächste Veranstaltung in Kooperation mit der Südosteuropa-Gesellschaft und dem Literaturhaus Halle am Mittwoch, 31.10.2018 um 19 Uhr

Veranstaltung am 31.10.2018

Veranstaltung am 31.10.2018

Veranstaltung am 31.10.2018

Seminar für Slavistik auf der Konferenz „Восьмые Римские Кирилло-Мефодиевские чтения“

5.-10. Februar 2018 fand in Rom und Florenz die internationale Konferenz „Восьмые Римские Кирилло-Мефодиевские чтения“ [mehr   ] statt.

Das Seminar für Slavistik war auch in diesem Jahr mit zahlreichen Vorträgen vertreten. Unter den Vortagenden waren Prof. Dr. Swetlana Menegel, Dr. Tatjana Chelbaeva, Anna Jouravel und Oleg Siebert.

Das Foto zeigt Frau Dr.Chelbaeva und Herrn Siebert bei ihren Vorträgen

Das Foto zeigt Frau Dr.Chelbaeva und Herrn Siebert bei ihren Vorträgen

Gleichzeitig wurde der thematische Block von Frau Prof. Dr. Mengel für den kommenden XVI. internationalen Slavistenkongres in Belgrad (Serbien) [mehr    ] vorgestellt.

Das Bild zeigt Frau Prof. Dr. Mengel bei der Ankündigung 
Ihres thematischen Blocks für den XVI. Internationalen 
Slavistenkongress

Das Bild zeigt Frau Prof. Dr. Mengel bei der Ankündigung Ihres thematischen Blocks für den XVI. Internationalen Slavistenkongress

Das Bild zeigt Frau Prof. Dr. Mengel bei der Ankündigung
Ihres thematischen Blocks für den XVI. Internationalen
Slavistenkongress

Das Goethe-Institut sucht SprachassistentInnen für Russland, Kasachstan und Ukraine

Das Bild zeigt das Logo des Goethe-Instituts

Das Bild zeigt das Logo des Goethe-Instituts

Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Wir fördern die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland und pflegen die internationale kulturelle Zusammenarbeit. Darüber hinaus vermitteln wir ein umfassendes Deutschlandbild durch Informationen über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben. Das Goethe-Institut führt im Auftrag des Auswärtigen Amts sprachliche und kulturelle Fördermaßnahmen für die deutschen Minderheiten in einigen Staaten Osteuropas und Zentralasiens durch. Gesucht werden für die Mithilfe bei diesen Maßnahmen

SPRACHASSISTENTINNEN UND SPRACHASSISTENTEN

die in der Zeit vom 1. September 2018 - 31. Mai 2019 in Russland, Kasachstan und der Ukraine* an verschiedene Partnereinrichtungen vermittelt werden.

Art der Tätigkeit:

Unterstützung der Deutschlehrer/innen am Ort, Vermittlung der deutschen Sprache, Landeskunde und Kultur im schulischen und außerschulischen Bereich.

Bewerbungsvoraussetzungen:

Initiative und Einsatzfreude, Erfahrung im Unterricht Deutsch als Fremdsprache, muttersprachliche Beherrschung der deutschen Sprache, authentische Kenntnis der politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Situation in Deutschland, möglichst Russischkenntnisse. Sie sollten entweder an einer deutschen Hochschule Slawistik, Germanistik/DaF, Geschichte, Politologie o.ä. studieren (ab 6. Semester oder Ihr Studium in einem der genannten Fächer vor nicht mehr als 6 Jahren absolviert haben.

Angebotene Vergütung:

Die Sprachassistententätigkeit wird mit einem Stipendium in Höhe von 1300€ monatlich und einer einmaligen Reisekostenpauschale gefördert. Die Stipendiendauer beträgt 9 Monate. Darüber hinaus bietet das Goethe-Institut eine intensive Vorbereitung und fachliche Begleitung an.

Ihre Bewerbung sollte ein Motivationsschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf mit Zeugnissen, Angaben zu Lehrerfahrung oder/und Praktika, zu Interessen und Fähigkeiten sowie das ausgefüllte Bewerbungsformular enthalten. Senden Sie sie bitte bis zum 15. Februar 2018 an Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie unter:

https://www.goethe.de/sprachassistenten   

*Ukraine 1.Oktober 2018 – 30. Juni 2019

GOETHE-INSTITUT

Zentrale

DACHAUER STR. 122

80637 München

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