Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg,
Seminar für Slavistik

Telefon: +49 345 55-23551/2
Telefax: +49 345 55-27046

Raum 3.02
Adam-Kuckhoff-Str. 35
06108 Halle (Saale)

Geschäftsführung: Frau Prof. Dr. Gabriela Lehmann-Carli

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg,
Seminar für Slavistik
06099 Halle (Saale)

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Seminar für Slavistik

Das Bild zeigt das Haus in der Adam-Kukhoff-Str. 35 mit dem Sitz des Seminars für Slavistik im 3.OG

Das Bild zeigt das Haus in der Adam-Kukhoff-Str. 35 mit dem Sitz des Seminars für Slavistik im 3.OG

Veranstaltung im November 2021 - Ein Spielfilm (2020) von Jasmila Žbanić: "QUO VADIS, AIDA?" im Puschkino am 23.11.2021

Flyer zur Filmvorführung

Flyer zur Filmvorführung

Flyer zur Filmvorführung

Filmvorführung am 23.11.2021 um 18.00 Uhr
Einladung_quo_vadis_aida-1.pdf (417,2 KB)  vom 12.11.2021

Workshop zum 200. Geburtstag von F. M. Dostoevskij am 11.11.2021

Programm-Dostoevskij

Programm-Dostoevskij

Programm-Dostoevskij


Dostoevskij_Programm_NEU.pdf (4,7 MB)  vom 03.11.2021

Workshop zum 200. Geburtstag F. M. Dostoevskijs

am 11.11.2021 zum Thema

GRENZ-ÜBERSCHREITUNGEN:

Anthropologie  -  Übersetzung(en)  -  Heterotopie  -  Narrative Subversion

Auf diesem Workshop anlässlich des 200. Geburtstages von Fedor  Michajlovič Dostoevskij (1821-1881) am 11.11.2021 sollen  -  unter  Mitwirkung von Studierenden  -  aus interdisziplinärer Perspektive  GRENZ-ÜBERSCHREITUNGEN erörtert werden: neben einer Konzentration auf (dystopische) anthropologische Konzepte stehen literarische und  kulturelle Übersetzungen, das Problem der Heterotopie, entfremdendes  Reisen, narrative Subversion u.a. mittels kalkulierter Tabubrüche ebenso  wie Aspekte der Theodizee und aktuelle Neuerkundungen von Dostoevskij  sowie literarische Fiktionen bezüglich des Autors und seiner Texte zur  Diskussion.

Neues Projekt : Young Authors for Future - Krisenszenarien und (junge) Literatur im Ost-West-Dialog

Blick über Cetinje in Montenegro
Foto: E. Mack

Blick über Cetinje in Montenegro Foto: E. Mack

Blick über Cetinje in Montenegro
Foto: E. Mack

Im Rahmen des DAAD-Förderprogramms „Hochschuldialog mit den Ländern des westlichen Balkans“

Projektverantwortliche: Dr. Eva Kowollik und Dr. Tijana Matijević

Laufzeit: 1.1.–31.12.2021

Kooperation mit der Philologischen Fakultät der Universität in Nikšić, Montenegro  (Dr. Jelena Knežević und Elli Mack, Abteilung für Germanistik) und der Philologischen Fakultät der Universität Novi Sad, Serbien (Dr. Ivana Pajić, Abteilung für Germanistik)

Projektbeschreibung:

Die gegenwärtigen Herausforderungen unter dem Vorzeichen von Klima und Corona werden als globale gesellschaftliche Krise wahrgenommen. Dies stellt die Region des Westbalkan, die bis heute mit den Folgen der von Kriegen geprägten Transformationszeit zu kämpfen hat, vor ganz spezifische Herausforderungen. Auf die sehr komplexe gegenwärtige Krisensituation wird weltweit literarisch reagiert – dies möchten wir mit einem studentischen Übersetzungs- und Begegnungsprojekt in den Fokus setzen und insbesondere die spezifische Situation des Westbalkan herausarbeiten.

Die Studierenden werden sich an den drei Standorten mit der aktuellen sowohl deutschsprachigen als auch postjugoslawischen Literaturproduktion auseinandersetzen. Höhepunkt des Projekts ist die Begegnung der deutschen, montenegrinischen und serbischen Studierendengruppen in Cetinje (Montenegro) im September 2021, um in einem einwöchigen Übersetzungsworkshop unter der Anleitung erfahrener Literaturübersetzerinnen die Arbeitsversionen ihrer Übersetzungen zu diskutieren sowie um mit Autor*innen ins Gespräch zu kommen. Der Workshop ist in einem weiten Sinne als Plattform der Begegnung und des Meinungsaustauschs gedacht, wo über die praktische und gemeinsame Arbeit an den Texten die Diskussion über das Potenzial von literarischen Texten möglich werden soll, eine als desaströs empfundene Gegenwart sprachlich zu reflektieren.

https://blogs.urz.uni-halle.de/krisenszenarien/

Deutsch-Russische Arbeitstagung und Ausstellung
"Frauen in Transformations-Gesellschaften 1990-2020" am 9./10. Juli 2021

Ankündigung FIT 9./10.7.2021

Ankündigung FIT 9./10.7.2021

Ankündigung FIT 9./10.7.2021

Programm der (Online-)Arbeitstagung am 10.07.2021 Halle-Moskau-Ufa-Woronesch "Frauen in Transformationsgesellschaften 1990-2020"
RLS_Flyer_FiT_9-10Juli2021-Mail-Version_2.pdf (576,4 KB)  vom 01.07.2021

Projektbeschreibung

Für Sonnabend, den 10.07.2021 von 9:30 - 17:00 Uhr laden wir zu
einer deutsch-russischen Arbeitstagung an der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg als Videokonferenz mit Simultanübersetzung ein:

*Frauen in Transformations-Gesellschaften 1990-2020: kultur- und
sozialwissenschaftliche Perspektiven mit Fokus auf Halle – Ufa – Woronesch
«Женщины в трансформационных обществах 1990-2020: культурные и
социально-экономическое перспективы в фокусе Галле – Уфа – Воронеж»*.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt mit dem Seminar für Slavistik und dem Semianr für Ethnologie der Philosophischen Fakultäten I u. II der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Stadt Halle (Saale), der Gleichstellungsbeauftragten, dem Moskauer Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt.
Die mit Simultanübersetzung laufende russisch-deutsche Arbeitstagung
verbindet wissenschaftliche Perspektiven und einen Austausch mit
Akteur*innen aus Gleichstellung und der Zivilgesellschaft.
Die Referent*innen festigen dabei die wechselvollen aber langjährigen
Verbindungen zwischen Halle, Ufa (Republik Baschkortostan, Russländische
Föderation) und Woronesch, die durch Städte- und
Universitätspartnerschaften entwickelt wurden. Im Zentrum der Vorträge
und Diskussionen stehen sozio-ökonomische Faktoren und deren
Auswirkungen auf Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen in den
Transformations-Gesellschaften sowie deren literarische und kulturelle
Reflexion.
Anmeldung:

Für den Vorabend laden wir zur *Präsentation der Projektarbeiten von
Studierenden der Ethnologie* und der anschließenden Eröffnung der
*Fotoausstellung »OHNE FRAUEN IST KEIN STAAT ZU MACHEN«* ein.

Im Vorfeld der Eröffnung präsentieren Studierende des Seminars für
Ethnologie an der Martin-Luther-Universität Ergebnisse ihrer
Projektarbeit: Gender-, Religions-, und Nationalitätspolitiken der
Republik Baschkortostan (Russländische Föderation).

Veranstaltungsort: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,
Steintor-Campus, Adam-Kuckhoff-Str. 35, Halle (Saale)
Veranstaltungszeit: 09.07.2021, 17:00 Uhr

Studienangebot - Akkreditierte slavistische Studiengänge und -programme an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Ausführliche Informationen zu den einzelnen slavischen Studiengängen

  • IKEAS: Interkulturelle Europa- u. Amerikastudien (B.A.) - Studienprogramm im Zwei-Fach-Bachelor mit 120 Leistungspunkten mit erstem Wahlbereich Russlandstudien bzw. zweitem Wahlberreich Polen-, Russland- oder Südosteuropastudien
  • IKEAS/LEA: Interkulturelle Europa- u. Amerikastudien (B.A.) - binationaler Studiengang im Bachelor mit 180 LP (Kombination Frankreichstudien-Russlandstudien)
  • POLONISTIK (B.A.) - Studienfach im Zwei-Fach-Bachelorstudium mit 60 Leistungspunkten;
  • RUSSISTIK (B.A.) -  Studienfächer im Zwei-Fach-Bachelorstudium mit 60 und 90 Leistungspunkten;
  • RUSSISCH - LEHRAMT an Gymnasien oder Sekundarschulen - Erste Staatsprüfung
  • SLAVISCHE SPRACHEN, LITERATUREN u. KULTUREN (B.A.) - Studienfach im Zwei-Fach-Bachelorstudium mit 120 Leistungspunkten;
  • SÜDSLAVISTIK (B.A.) - Studienfach im Zwei-Fach-Bachelorstudium mit 60 Leistungspunkten;
  • SLAVISCHE SPRACHEN, LITERATUREN u. KULTUREN im EUROPÄISCHEN KONTEXT (M.A.) - Masterstudiengang mit 120 Leistungspunkten, Bewerbung bis zum 31.08.2019 für das Wintersemester 2019/20;
  • IKEAS: Interkulturelle Europa- u. Amerikastudien (M.A.) - Studienprogramm mit 120 LP mit 1. Wahlbereich Russlandstudien bzw. 2. u./o. 3. Wahlbereich Polen-, Russland-, Südosteuropastudien (Bewerbung bis zum 31.08.2019)

erhalten Sie bei den Lehrenden u. zuständigen Studienfachberatern sowie auf der Seite "Studium und Lehre" und auf der Homepage des Prüfungsamtes der Philosophischen Fakultät II.

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