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Seminar für Slavistik

Das Bild zeigt das Haus in der Adam-Kukhoff-Str. 35 mit dem Sitz des Seminars für Slavistik im 3.OG

Das Bild zeigt das Haus in der Adam-Kukhoff-Str. 35 mit dem Sitz des Seminars für Slavistik im 3.OG

Noch 1 Stipendium für einen Auslandsaufenthalt in Voronezh im Sommersemester 2020

Hier finden Sie die Informationen zum Aufenthalt in Voronezh. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Drosihn.
Auslandsaufenthalt in Voronezh.docx (162,9 KB)  vom 04.11.2019

Veranstaltungshinweise November 2019

Im Folgendem möchten wir Sie auf folgende Veranstaltung aufmerksam machen:

SAVE THE DATE

13.11.2019

Buchvorstellung M. Martens Biografie über I. Andric am 13.11.2019

Buchvorstellung M. Martens Biografie über I. Andric am 13.11.2019

Buchvorstellung M. Martens Biografie über I. Andric am 13.11.2019

Ankündigung Plakat Lesung LHH Petzer

Ankündigung Plakat Lesung LHH Petzer

Ankündigung Plakat Lesung LHH Petzer

Veranstaltung am 6.11.2019 im Literaturhaus Halle. Dr. Tatjana Petzer stellt die deutsche Übersetzung der Briefe aus Norwegen der serbischen Autorin Isidora Sekulic vor.

Ein Abend mit Buch, Gespräch und Musik
LHH_Sekulic_6.11.19_Web.pdf (698 KB)  vom 22.10.2019

Am 13.11.2019 um 18Uhr stellt der FAZ Südosteuropakorrespondent Michael Martens seine kürzlich erschienen Andric Biografie in Halle vor.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!
Michael Martens_Ivo_Andric_Halle_13_11_19.pdf (282,6 KB)  vom 22.10.2019

Hier finden Sie das aktuelle Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2019/2020
Slavistik_LV_WiSe 1920 oktober.pdf (145,5 KB)  vom 14.10.2019

Einführungsveranstaltung für ALLE Studienanfänger am 16.10.2019

Die Einführungsveranstaltung für Studienanfänger zum Wintersemester findet am 16.10.2019 von 12 Uhr bis 14 Uhr im Hörsaal XV (15) im Melanchthonianum am Universitätsplatz statt.

Bei dieser Veranstaltung stellen sich Professorinnen und DozentInnen vor und es werden wichtige Hinweise für das Studium gegeben.

WICHTIG! Sie erfahren Termine und Zeiten für die Spracheinstufungstests!

Tagung TraumaGenerationenErzählen 21.-23.06.2019

Programm zur Tagung TraumaGerationErzählen

Programm zur Tagung TraumaGerationErzählen

Programm zur Tagung TraumaGerationErzählen

Das aktuelle Plakat mit der Ankündigung der Tagung (Änderungen vorbehalten)
plakat_1.pdf (1,8 MB)  vom 24.04.2019

Aktualisiertes Programm der tagung TGE Juni 2019

Aktualisiertes Programm der tagung TGE Juni 2019

Aktualisiertes Programm der tagung TGE Juni 2019

Internationale Tagung „Trauma – Generationen – Erzählen“ vom 21.-23.06.20019 am Seminar für Slavistik Halle/ Saale, Adam Kuckhoff-Straße 35

Die Konferenz „Trauma – Generationen – Erzählen: Transgenerationale Narrative in der Gegenwartsliteratur zum ost-, ostmittel- und südosteuropäischen Raum“ nimmt den aktuell breit rezipierten Ansatz der Postmemory in den Blick, mit dem die amerikanische Literaturwissenschaftlerin Marianne Hirsch gedächtnistheoretisch einen spezifischen Akzent setzt. Ausgehend von Postmemory in Bezug auf die Shoah, geht es ihr um Suchbewegungen nachfolgender Generationen hinsichtlich der traumatischen und oft nicht kommunizierten Erfahrungen der Eltern- oder Großelterngeneration. Der in der Tagung fokussierte Raum Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas bietet eine breite Palette zeithistorischer Erfahrung allein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: traumatische und zum Teil von Kriegen begleitete Transformationserfahrungen oder das Erbe kommunistischer Diktaturen einschließlich postkommunistischem Identitätswandel in ihren jeweils spezifischen regionalen Kontexten. Durch Krieg und Vertreibung, Exil und Arbeitsmigration sind die Räume Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas generationenübergreifend auch jenseits dieser Regionen fester Bestandteil in verschiedenen kollektiven Gedächtnisdiskursen. Mit „transgenerationalem Gedächtnis“ soll insbesondere die transgenerationale Prägung, mithin eine biographische Weichenstellung durch selbst nicht erlebte Traumata, in den Blick genommen bzw. die wechselseitige Bedingtheit von Kontinuität und Brüchen im Erinnerungsdiskurs ausgelotet werden.

Das Programm zur Tagung siehe oben!

Radiobeitrag zur Ausstellung "Meine jüdischen Eltern, meine polnischen Eltern von Radio Corax

Vampires in Serbia and the Habsburg Monarchy - Oral Narratives and Testimonies about Vampires in Cross Cultural Permeations

Ausstellungseröffnung am 06.06.2019 im Foyer der Bibliothek Steintorcampus

Plakat Ausstellung Meine polnischen/jüdischen Eltern Juni 2019

Plakat Ausstellung Meine polnischen/jüdischen Eltern Juni 2019

Plakat Ausstellung Meine polnischen/jüdischen Eltern Juni 2019

Spurensuchen - Kindheitserinnerungen im Zeichen des Traumas:

Ausstellung „Meine jüdischen Eltern, meine polnischen Eltern“

(am Seminar für Slavistik und in der Steintorbibliothek Halle/Saale vom 4.06.-7.07.2019)

Die Ausstellung, die vom 4.06. bis 7.07.2019 im Seminar für Slavistik sowie in der Bibliothek am Steintorcampus zu sehen sein wird, ist unter Anderem geknüpft an die Internationale Tagung „Trauma – Generationen – Erzählen. Transgenerationale Narrative in der Gegenwartsliteratur zum ost-, ostmittel- und südosteuropäischen Raum“ vom 21.-23.Juni 2019 am Seminar für Slavistik.

Initiiert vom Verein „Kinder des Holocaust“ greift sie das Thema jener inzwischen erwachsenen jüdischen Kinder auf, die durch ein Versteck bei polnischen Pflegeeltern vor der Auslöschung gerettet wurden. Gehört zum Weggeben des eigenen Kindes große Elternliebe, wie Eine der Betroffenen konstatiert, so reicht die Spannbreite der Emotionen in den Familien, bei denen sie Unterschlupf fanden, von umfassender Liebe bis hin zu reinem Pragmatismus. Spuren des Traumas sind geblieben. Fotografien aus Archiven kombiniert mit Porträtaufnahmen aus der Gegenwart und den Erzählungen der Betroffenen ergeben Kindheitserinnerungen von emotionaler Kraft.

Eröffnung der Ausstellung am 6.06.2019 von 18-18:30 Uhr durch Dr. Hilmar Preuß (RLS Sachsen-Anhalt) und Dr. Yvonne Drosihn (Seminar für Slavistik).

Am 5.07. 2019 um 19 Uhr sprechen anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaft Dr. Eva Kowollik (Seminar für Slavistik) und Dr. Hilmar Preuß (Rosa-Luxemburg-Stiftung) im Seminar für Slavistik (Adam-Kuckhoff-Str.35, 06108 Halle, 3.OG) dazu.

http://www.moirodzice.org.pl/plansze.php   

https://www.rosalux.de/news/id/38263/meine-juedischen-eltern-meine-polnischen-eltern-3/   

Internationale Studierendenexkursion nach Bosnien und Herzegowina vom 05.05. bis 12.05.2019 zum Thema "Welche Rolle spielt das Erbe von Titos Jugoslawien im heutigen Bosnien und Herzegowina?"

Studierende aus Halle, Novi Sad (Serbien) und Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) vor dem im Jahr 1978 errichteten und im Jahr 2000 zerstörten Partisanendenkmal auf dem Berg Makljen in der Herzegowina, das der "Schlacht an der Neretva" bzw. der "Schlacht für die Verwundeten" (1943) gewidmet war.

Studierende aus Halle, Novi Sad (Serbien) und Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) vor dem im Jahr 1978 errichteten und im Jahr 2000 zerstörten Partisanendenkmal auf dem Berg Makljen in der Herzegowina, das der "Schlacht an der Neretva" bzw. der "Schlacht für die Verwundeten" (1943) gewidmet war.

Studierende aus Halle, Novi Sad (Serbien) und Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) vor dem im Jahr 1978 errichteten und im Jahr 2000 zerstörten Partisanendenkmal auf dem Berg Makljen in der Herzegowina, das der "Schlacht an der Neretva" bzw. der "Schlacht für die Verwundeten" (1943) gewidmet war.

Tagung des Forums Slavistische Literaturwissenschaft 21.-23.2.2019 in Halle
Herzlichen Dank!

Vom 21. bis 23. Februar 2019 fand am Seminar für Slavistik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die 16. Tagung des Jungen Forum Slavistische Literaturwissenschaft statt. Organisiert wurde die Tagung von Doktorand*innen und Postdocs, die mit ihren aktuellen Forschungsprojekten am Seminar für Slavistik in Halle assoziiert sind.

Die teilnehmenden  Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der slavistischen Literatur- und Kulturwissenschaften kamen vor allem aus dem deutschsprachigen Raum, aber auch aus Tschechien und Polen. Alle slavistischen Flanken: Ostslavistik (Russistik und Ukrainistik), Westslavistik (Polonistik und Bohemistik) und Südslavistik waren vertreten. Das vielfältige Themenspektrum der 32 aktiven Beiträge spiegelt aktuelle Forschungsschwerpunkte vor allem der deutschsprachigen Slavistik wider.

Wir möchten uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich für die spannenden und vielfältigen Beiträge und die angenehme, kollegiale Disskussionsatmosphäre bedanken! Anbei ein paar Eindrücke aus den Panels und von der Fackeltanzperformance von Angelika Schmitt (Trier) und Sergej Birjukov (Halle).

Tagung des Jungen Forums Slavistischer Literaturwissenschaft vom 21. - 23.02.2019 an der MLU/Seminar für Slavistik

Poster der Tagung JFSL 2019

Poster der Tagung JFSL 2019

Poster der Tagung JFSL 2019

Hier finden Sie das komplette Programm:
JFSLProgramm_Flyer_02_2019.pdf (297,9 KB)  vom 20.02.2019

Studienangebot - Akkreditierte slavistische Studiengänge und -programme an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Ausführliche Informationen zu den einzelnen slavischen Studiengängen

  • IKEAS: Interkulturelle Europa- u. Amerikastudien (B.A.) - Studienprogramm im Zwei-Fach-Bachelor mit 120 Leistungspunkten mit erstem Wahlbereich Russlandstudien bzw. zweitem Wahlberreich Polen-, Russland- oder Südosteuropastudien
  • IKEAS/LEA: Interkulturelle Europa- u. Amerikastudien (B.A.) - binationaler Studiengang im Bachelor mit 180 LP (Kombination Frankreichstudien-Russlandstudien)
  • POLONISTIK (B.A.) - Studienfach im Zwei-Fach-Bachelorstudium mit 60 Leistungspunkten;
  • RUSSISTIK (B.A.) -  Studienfächer im Zwei-Fach-Bachelorstudium mit 60 und 90 Leistungspunkten;
  • RUSSISCH - LEHRAMT an Gymnasien oder Sekundarschulen - Erste Staatsprüfung
  • SLAVISCHE SPRACHEN, LITERATUREN u. KULTUREN (B.A.) - Studienfach im Zwei-Fach-Bachelorstudium mit 120 Leistungspunkten;
  • SÜDSLAVISTIK (B.A.) - Studienfach im Zwei-Fach-Bachelorstudium mit 60 Leistungspunkten;
  • SLAVISCHE SPRACHEN, LITERATUREN u. KULTUREN im EUROPÄISCHEN KONTEXT (M.A.) - Masterstudiengang mit 120 Leistungspunkten, Bewerbung bis zum 31.08.2019 für das Wintersemester 2019/20;
  • IKEAS: Interkulturelle Europa- u. Amerikastudien (M.A.) - Studienprogramm mit 120 LP mit 1. Wahlbereich Russlandstudien bzw. 2. u./o. 3. Wahlbereich Polen-, Russland-, Südosteuropastudien (Bewerbung bis zum 31.08.2019)

erhalten Sie bei den Lehrenden u. zuständigen Studienfachberatern sowie auf der Homepage des Prüfungsamtes der Philosophischen Fakultät II.

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